Do it yourself – Blog

Archiv für das Schlagwort “DIY”

Körnerkissen Hund Frido

Ihr Lieben,

nach längerer Abstinenz melde ich mich auch mal wieder zur Wort. Zu Weihnachten habe ich einer lieben Kollegin ein Körnerkissen genäht. Es sollte unbedingt ein Körnerkissen in Form eines Hundes sein. Nachdem ich gefühlt stundenlang das Netz durchgeforstet habe, bin ich schließlich auf das Schnittmuster „Frido“ gestoßen. Eigentlich ein Schnittmuster für ein Kuscheltier, aber ob man es anschließend mit Füllwatte oder wie in meinem Fall mit Dinkelkörner bestückt ist im Grunde genommen ja egal.

Hier der Link zu dem Schnittmuster:
Schnittmuster Frido

Vielen lieben Dank an meine Mitbloggerin an dieser Stelle für das tolle Schnittmuster.

Habe das Schnittmuster auf A3 Format vergrößert. Über den Link findet ihr auch eine Videoanleitung zum Nähen. Frido ist leicht umzusetzen und somit auch für Nähanfänger geeignet.

Ich habe mit zwei verschiedenen Stoffen gearbeitet und hier das Ergebnis:

fridooben

fridoseitlich

fridounten

Ich wünsche euch viel Freude beim Nachnähen ❤

 

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Teddy Körnerkissen

Ich freue mich derzeit in meinem Urlaub endlich mal wieder zum Nähen zu kommen. Die Tage habe ich ein Teddy Körnerkissen für meine schwangere Schwägerin in spe genäht, bzw. für den kleinen Nachwuchs. Es sollte unbedingt ein Körnerkissen in Form eines Teddys werden. Im Internet habe ich nicht so recht ein kostenloses Schnittmuster hierfür gefunden. Also wurde kurzerhand selbst eins entworfen mithilfe eines Teddys. Der erste Prototyp ist natürlich nicht so recht was geworden. Aber nach ein paar Korrekturen konnte es losgehen.

was wird benötigtDie Applikation habe ich fertig im Nähladen gekauft. Die Füllung des Körnerkissen erfolgte mit Dinkelkörnern. Eigentlich sollte in die Füllung noch getrockneter Lavendel aus dem Garten, aber irgendwie habe ich es dann doch im Nähwahn verplant 😦 Er riecht sehr angenehm und man sagt ihm eine beruhigende Wirkung nach.

ApplikationDen Bauch des Teddys ziert eine Applikation (2-3 € im Nähladen). Diese wird einfach aufgebügelt, das geht super fix und hält bombig. Die Augen und Nase sind so ebenfalls aufgebügelt. Im nächsten Schritt kann es ans Nähen gehen. Hierfür jeweils die rechten Stoffseiten aufeinander legen.

vor dem nähenDa wir später den Stoff wieder „umkrempeln“ müssen unbedingt ein Stück freilassen und nicht zu nähen. Ich habe hierfür das Stück oben zwischen den Ohren gewählt.

beim nähenNach dem Nähen wird alles wieder auf rechts gedreht, das ist mitunter etwas fummelig aber machbar 🙂

nach dem nähenZum Schluss wird der Teddy noch mit Dinkelkörnern befüllt (ich bastele mir hierfür immer einen Papiertrichter, das erleichtert das Einfüllen; benötigt wird ca. 500 gr. Dinkelkörner). Das restliche Stück Teddy habe ich fix per Hand zugenäht. Das geht am schnellstens meiner Erfahrung nach. Fertig ist das gute Stück. Sofern der Scanner wieder funktionstüchtig ist, kann ich gerne bei Bedarf das Schnittmuster hochladen zur weiteren Verwendung.

Teddy fertigimage

Liebste Grüße aus dem tristen Hamburg
Katrin

Körnerkissen rechteckig mit Kammern nähen für Anfänger

Heute möchte ich eine Anleitung zu einem einfachen Körnerkissen vorstellen.

  • Welche Stoffe eignen sich für ein Körnerkissen:
    – Baumwolle
    – Leinen
    – Nesselstoff
    – bei allen anderen Stoffen sollte man aufpassen. Diese könnten in der Mikrowelle leicht entflammbar sein.
  • Welche Füllungen für ein Körnerkissen:
    – Getreide wie z.B. Dinkelkörner, Dinkelspelz (Schalen v. Dinkel), Weizen und Roggen kann ebenfalls verwendet, wird allerdings aufgrund von Allergieproblemen selten verwendet
    – Obstkerne wie z.B. Traubenkerne, Kirschkerne (üblichweise in jedem Bastelladen erhältlich)

Ich habe für mein Körnerkissen Dinkelkörner verwendet. Hier hat mich das kg im Reformhaus 2,29 € gekostet.
Habe jeweils einen Außen- und Innenstoff für das Kissen verwendet, jeweils aus Baumwolle.

Was wird benötigtDer Anker-Stoff wird mein äußerer Stoff. Zunächst habe ich 2×2 Stoffstücke à 45 x 22 cm zurecht geschnitten (incl. Nahtzugabe). So erhält man am Ende ein rechteckiges Körnerkissen mit 4 Kammern. Ein Unterstoff ist natürlich kein Muss, ich fand den Anker-Stoff nur evtl. etwas dünn, dass zuviel Hitze durchkommt. Aber das ist Geschmackssache 🙂

Im ersten Step habe ich den gestreiften Stoff jeweils auf die Unterseite (linke Seite) des Ankerstoffes genäht.

abstecken

Dann werden anschließend beide Stoffteile zusammen genäht.

nach dem absteckenNäht alle Seite, bis auf eine kurze Seite zusammen. Sind alle 3 Seiten zusammen genäht, wird alles einmal „umgekrempelt“ und tadaaa:

Kissen wieder auf rechts wendenNun kann mit den einzelnen Kammern begonnen werden, die ca. alle eine Breite von ungefähr 11 cm haben. Das Kilo Dinkelkörner habe ich fast aufgebraucht. Ich habe die Körner nicht für jede Kammer gramm-genau gewogen sondern nach Gefühl befüllt. Aber da ich etwas überhatte müsste ich rechnerisch pro Kammer ca. 240 gr verwendet haben. Nach dem Befüllen der ersten Kammer habe ich diese zugenäht. Das ist mitunter etwas schwierig.

Kammern abteilen

Kammern nähenDie letzte Kammer habe ich ohne vorheriges Befüllen bis auf ein paar Zentimeter so zu genäht und dann die Körner mithilfe eines Papiertrichters eingefüllt. Die restlichen Zentimeter habe ich dann eben per Hand zugenäht. Das geht am einfachsten.

Am Ende sieht mein Körnerkissen dann so aus:

Kissen fertigBei Füllungen mit Dinkel oder Traubenkernen unbedingt eine Tasse Wasser mit in die Mikrowelle stellen. Dies verhindert das Austrocknen der Körner/Kerne. Bei mir genügten 2 min. bei 800 Watt in der Mikrowelle um ein wohligwarmes Kissen zu erhalten.

Viel Freude beim Nähen. Bei Rückfragen oder Anregungen schreibt mir gerne eine Nachricht.

Tontöpfe mit Glasmosaik beklebt

Derzeit bin ich mit meiner Nachbarin dabei, 2 Tontöpfe mit Glasmosaik zu bekleben.
Gekauft haben wir das Mosaik im baumarkt, das ist wesentlich günstiger als im Bastelladen oder im Online Shop. Normalerweise gibt es eine Mosaikmatte im Baumarkt für 4-10 €. Eine Matte hat die Maße 30 x 30 cm. Allerdings gibt es im Baumarkt immer mal wieder Auslauf Produkte. Ich hatte somit das Glück eine Matte für 1 € zu bekommen. Yeah! Fugenmasse mit dem kleinsten Gebinde von 5 kg ist umgerechnet mit ca 13 € auch viel günstiger als im Bastelladen.

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Da unser Bastelkleber nicht sonderlich gut hielt, haben wir eigentlich mehr aus der Not heraus die Mosaiksteine direkt auf die Fugenmasse geklebt und es hielt ebenfalls bombig. Einfach eine dünne Schicht der mit Wasser angerührten Fugenmasse auf den Topf auftragen und die Steine leicht andrücken. Hier ist schnelles Arbeiten angesagt, da die Fugenmasse relativ schnell anzieht (zu trocknen beginnt).

Topf vorm verfugen1

Topf vorm verfugen

Am darauf folgenden Tag konnten wir die „Lücken“ verfugen. Hierzu wieder eine größere Menge Fugenmasse anrühren und großzügig auftragen. Das geht relativ gut mit einem kleinen, leicht biegsamen Bastelspachtel. Am Ende sollte die Fugenmasse ebenmäßig sein mit den Mosaiksteinen.

Topf verfugen

Die Fugenmasse ca. 15 Minuten antrocknen lassen. Eine glatte Fläche schafft man nun am besten mit einem feuchten Schwamm. Hierzu ein kleines Schälchen zum stetigen Ausspülen des Schwamms bereitstellen. Nun kommen auch wieder die glänzenden Mosaiksteine zum Vorschein. Habe sie dennoch einzeln mit einem Stück Haushaltsrolle wieder sauber gewischt.

Das Werk ist nun fast vollendet. Zum Abschluss habe ich noch eine Schicht Klarlack aus der Sprühdose aufgetragen (ca. 7 €, Baumarkt).

Topf fertig

DIY Wand-Kalender mit Tafelfolie

Hallo ihr Lieben,

lange war es ruhig um mich, bedingt durch Jobwechsel und privaten Umzug. Nun bin ich in Hamburg heimisch geworden und habe wieder etwas mehr Zeit mich der Kreativität zu widmen.

Folgender Post stammt allerdings nicht aus meinem kreativen Geist, sondern vielmehr aus dem von meiner lieben Nachbarin. Ich finde die Idee aber so genial, dass ich sie euch nicht vorenthalten möchte.

Geschaffen wurde ein Wand-Kalender mit Tafelfolie.

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Benötigt wird selbstklebende Tafelfolie. Diese sollte es auch in jedem gut sortieren Baumarkt geben (Firma d-c-fix ca. 10 €).

Die Zahlen sind ebenfalls selbstklebend aus dem Bastelladen. Statt Kreide gibt es auch spezielle Tafelstifte, die sich ebenso mit einem feuchten Tuch wieder abwaschen lassen. Wer aufmerksam ist, dem ist sicher nicht entgangen dass noch einige Zahlen hier und da fehlen 🙂

Um evtl. schon Termine für den nächsten Monat einzutragen, kann man mit unterschiedlich farbigen Stiften/Kreide arbeiten.

Ich finde diese Idee klasse, leider fehlt an meinen Wänden der entsprechende freie Platz zum Nachahmen.

Aber euch viel Freude dabei.

LG Katrin

Zeitschrift „Deko- und Bastel-Ideen“

 

Nachdem ich bereits in meinem Post der neuen Reihe „DIY und Kreativ-Zeitschriften unter die Lupe genommen“ die Zeitschrift „Mollie Makes“ vorgestellt habe, folgt nun ein Bericht über die Zeitschrift Deko- und Bastel-Ideen.
Der Bericht erfolgt anhand der Ausgabe Nr. 68 (1/14).

DSCF2298Fakten:
Einzelpreis: 3,40 €
Erscheinungsweise: 6x im Jahr
Abopreis/Jahr:  18,00 € (Ersparnis gegenüber Einzelkauf 2,40 €
Schnupper-Abo: 2 Ausgaben für zusammen 5,00 €
Internet: http://www.meinebastelzeitung.de
Seiten: 58

Was hat die Zeitschrift zu bieten:
Die Zeitschrift bietet bebilderte Step-by-Step Anleitungen aus den Bereichen Stricken, Nähen, Filzen, Häkeln, DIY Deko. Weiterhin gibt es praktische Basteltipps aus den immer wiederkehrenden Rubriken „Landhaus-Basteln, „basteln mit Kindern“ und „aus alt mach neu“.

Mein Urteil:
Herausgeber der Zeitschrift ist die VBS Hobby Service GmbH, die neben der Zeitschrift auch einen Onlineshop für Bastelbedarf betreibt. So enthält die Zeitschrift neben den Anleitung viel Werbeanzeige der Produkte, die VBS vertreibt. Das kann man praktisch und positiv bewerten, dass einem gleich aufgezeigt, wo die Produkte zu den Bastelideen zu kaufen sind. Ich empfand es als eher etwas störend. Da ich bereits einen gut sortierten Bestand an Bastelbedarf besitze und vorzugsweise diese im örtlichen Bastelshop beziehe.

Zu jeder Bastelanleitung gibt es einen sog. Web-Code. Gibt man diesen bei http://www.vbs-hobby.com in die Suchleiste ein, wird einem die dazugehörige Einkaufsliste für den Basteltipp gezeigt. So sind im Handumdrehen alle benötigten Materialien online bestellt.

Beim Ausprobieren der Web-Codes ist mir aufgefallen, dass alle in der Zeitschrift gezeigten Artikel und Basteltipps auch auf deren Website kostenlos zu finden sind. Daher erübrigt sich für mich der weitere Kauf dieser Zeitschrift. Dennoch finde ich die Basteltipps teils echt super, so dass ich mir den Link zu den Anleitungen in meinen Favouriten abgespeichert habe.
http://www.vbs-hobby.com/de/basteln/ideen-and-anleitungen-7528.html
Im nächsten Artikel werde ich die Zeitschrift „burda kreativ“ vorstellen.

DIY-Boxen auf www.supercraftlab.de

Hallo ihr Lieben,
heute möchte ich mal etwas Schleichwerbung für eine tolle Idee von 2 Designerinnen machen.

Auf http://www.supercraftlab.de können Kreativ-Begeisterte DIY-Boxen bestellen. Entweder man bestellt einzelne Boxen oder im 6- oder 12-Monate Abo. Oft ist zwar die Lust zum Basteln da, aber es fehlen Ideen oder man scheut das mühselige Einkaufen einzelner Materialien für ein Projekt. Die Boxen bieten die Idee, Anleitung und die dazugehörigen Materialien.
Eine Box kostet 34,95 €. Vergangene Boxen können über den DaWanda Shop bestellt werden. Im Abo wirds billiger und sie kommen versandkostenfrei zu euch nach Hause.

Ich finde das eine klasse Idee und werde es sicher mal ausprobieren. Eine entsprechende Rezension hierzu werde ich dann bloggen.

We can do it. Do it yourself 🙂

Obstkisten werden zum Couchtisch

Inspiriert vom Harlekin-Stil und der aktuellen DIY-Welle aus Europaletten Möbelstücke zu schaffen, habe ich kurzerhand meine Obstkisten zum Couchtisch umfunktioniert.

Bei meinem Bummel durch Möbelläden vor einigen Tagen bin ich schon darauf aufmerksam geworden, dass Couchtische bzw. Möbelstücke aus alten Frachtkisten momentan voll im Trend sind. So schäbig wie sie sind werden diese mit einigen Farbakzenten aufgemotzt und schon kostet das gute Stück 200 Euro und mehr O_O …wahnsinn.

Ich habe meine beiden Obstkisten mit Schrauben miteinander verbunden bzw. fixiert (von innen natürlich). Die Seiten habe ich mit üblicher Acrylfarbe aus ähnlichem Farbsprektrum angepinselt. Hierbei geht es nicht darum, die einzelnen Flächen sorgfächtig und ebenmäßig anzupinseln. Es darf ruhig ein wenig „unsauber“ gearbeitet werden. Auch das gehört zum immer noch anhaltenden Shabby Chic Stil.

Bevor ich es vergesse: Zuvor habe ich die Kisten ein wenig geschliffen. Ich werde mir höchstwahrscheinlich noch 4 Möbelrollen aus dem Baumarkt besorgen.

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Lampe vom Flohmarkt neu gestaltet

DSCF2092Vor ca. einem halben Jahre habe ich diese Lampe auf dem Flohmarkt geschenkt bekommen. Die Verkäufer konnten mir nicht garantieren, dass sie noch funktionstüchtig ist. Daher habe ich sie für lau bekommen. Umso größer war zu Hause die Freude darüber, dass sie noch geht.

Da steht sie also nun auf der TV-Bank und mir kam die Idee diese neu zu gestalten.

Erst mal habe ich sie von der braunen Spitze befreit. (Gewalt ist durchaus manchmal eine Lösung).

Zur Neugestaltung habe ich Decoupage-Papier genutzt.

DSCF2094  Decougpage Papier gibt es in jedem Bastelladen in den verschiedensten Mustern und Farben. Zum Bekleben zerreist man die Bögen in kleinere Schnipseln. Als nächstes wird die zu beklebende Fläche zunächst mit speziellem Decoupage-Kleber eingepinselt. Dann Schnipsel drauflegen und nochmals mit dem Kleber drüberstreichen. Der Kleber ist zugleich auch Lack.

Abschließend habe ich den Lampenschirm noch unten und oben mit weisser Spitze beklebt. Hält super mit Holzleim (danke Anni für den Tipp),

Hier nun die fertige Lampe:
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Keilrahmenbild mit Foto Transfer-Technik

Hallo ihr Lieben,

nach längerer Abstinenz melde ich mich heute mal wieder mit einem Beitrag über Fototransfertechnik.
Mit der folgenden Technik können Bilder/Fotos auf verschiedene Untergründe wie z.B. Holz, Keilrahmen oder Glas übertragen werden.
Wichtig ist hierbei, dass euer Foto mit einem Laserdrucker ausgedruckt wird. Tintenstrahldrucker führen zu keinem optimalen Ergebnis. Auch das Papier darf nicht zu dick sein, normales Druckerpapier funktioniert optimal.
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Mein Keilrahmenbild wurde übrigens ein Geschenk für meine Mutter zum Muttertag.
Meine Ausdrucke habe ich in s/w und sepia ausgedruckt. Das Foto Transfer Potch bekommt man für ca. 4 € im Bastelladen.

Im ersten Schrift wird die Fläche sehr großzügig mit dem Potch eingestrichen (bitte hier nicht zu sparsam sein).

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Das Potch nicht trocknen lassen, sondern gleich das Motiv mit der bedruckten Seite nach unten leicht auf den Keilrahmen fest streichen. Aufpassen, dass keine Knicks reinkommen.
Nun heisst es warten warten warten. Das Ganze muss ca. eine halbe Std. trocknen. Für ganz Ungeduldige kann dieser Prozess mit dem Fön beschleunigt werden 😉

Wenn alles getrocknet ist, muss nun die oberste Schicht vom Papier wieder gelöst werden. Hierzu füllt man Wasser in ein Behälntnis und benötigt einen Schwamm. Nun mit dem nassen Schwamm und etwas Druck über das Bild rubbeln/streichen. Es entstehen so kleine nasse Papierkügelchen. Hier ist ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt. Bei zuviel Gerubbel löst sich leider auch die unterste Schicht.
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Ich habe festgestellt, es ist sehr hilfreich, das Bild ab und an unterm Wasserhahn zu halten. Zum Einen spülts die abgerubbelten Papierkügelchen weg und zum Anderen sieht man ganz gut, wo noch eine Schicht Papier abgenomen werden muss.

Hier nun mein Ergebnis. Anschließend kann das Motiv mit Acryl-Farben, Decopatch, Serviettentechnik etc. je nach Belieben verziert werden.

Alles Gute zum Muttertag an alle Mütter ❤

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